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Herzlich willkommen bei 

 

VON PFERD ZU MENSCH

 

Reittherapie und Reitspass Wiesenmühle

in 36286 Raboldshausen

Natascha Kratz

...eine Begegnung die bewegt...

 

Pferdepsychologie:
 

     

Die Psychologie ist die Wissenschaft von bewussten und unbewussten psychischen Vorgängen. Die Pferdepsychologie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Pferdes. Verhaltensstörungen sind bei Pferden seit Jahrhunderten bekannt. Sie treten nicht nur bei der Arbeit mit dem Pferd auf, sondern auch im Umgang und der Haltung. Dabei muss man zwischen unerwünschten Verhaltensweisen und Verhaltenstörungen unterscheiden.

 Unerwünschtes Verhalten ist im Grunde im weiteren Sinn ein Normalverhalten des Pferdes, das lediglich dem Menschen unangenehm ist, wie z.B. Nicht-Einfangen-Lassen, Nicht-Führen-Lassen, Probleme beim Beschlagen/Verladen, Beißen, Schlagen, Scharren, Steigen, Sattelzwang, Kopfscheuen, Kleben u.s.w.

Eine Verhaltensstörung ist ein Verhalten, das erheblich und andauernd vom Normalverhalten abweicht.

Jeder Reiter hat bestimmt schon seine Erfahrungen mit unerwünschten Verhaltensweisen gemacht. Oftmals werden diese gerne "übersehen" oder nur als Untugend angesehen. Und durch dieses falsche Denken wird nach keiner Lösung oder Veränderung/Verbesserung zwischen Reiter und Pferd gesucht, sondern das Verhalten so akzeptiert wie es ist. Dabei ist nicht das Pferd, sondern der Reiter bzw. seine Art des Umgangs und die von ihm geschaffenen Haltungsbedingungen für das abweichende Verhalten verantwortlich.

Auf diese Weise kann niemals eine Bindung bzw. Partnerschaft zwischen Reiter und Pferd entstehen. Pferde brauchen kompromisslose Klarheit. Nur dies ist der richtige Weg, um eine gleichgewichtige Partnerschaft zu erreichen. Einer eindeutig und selbstsicher! vorgetragenen Bitte wird sich ein Pferd in der Regel nicht widersetzen.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, melden Sie sich einfach bei mir. Gerne komme ich auch zu Ihnen, um mir die Situation vor Ort anzusehen.

 "Ich helfe nicht Menschen, die ein Pferdeproblem haben, 

sondern Pferden, die ein Menschenproblem haben." Nicholas Evans